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Blutdruckmessung

Ruhe-EKG

Beurteilun der Reaktion vom Immunsystem auf Nahrungsmittelantigene

Mittels der Untersuchung einer entnommenen Blutprobe können Abwehrreaktionen durch die Konzentration an Antikörpern der Klasse G(IgG) auf Lebensmittelproteine erkannt werden. Durch diesen präzisen und innovativen Test kann erkannt werden, welche Nahrungsmittel unseren Organismus belasten können.Werden diese Nahrungsmittel eliminiert und graduell wiedereingeführt, kann man eine schnelle und deutliche Verbesserung der Symptome erreichen. Nicht zu verwechseln ist die Intolleranz mit der Nahrungsmittelunverträglichkeit, die sich nicht auf das Immunsystem auswirkt, sondern nur auf den Stoffwechsel (wie z.B.eine Laktoseunverträglichkeit). Es muß unterschieden werden zwischen Abwehrreaktionen, die zur Bildung von IgG Antikörpern führen, und echten Nahrungsmittelallergien, die zur Bildung von Antikörpern der Klasse E(IgE) führen und bereits kurz nach der Einnahme eine allergische Reaktion hervorrrufen. Relativ wenige Menschen leiden an Lebensmittelallergien (1-2%), wohingegen Abwehrreaktionen mit Bildung von IgG Antikörpern sehr weit verbreitet sind. Diese Reaktionen sind von der Konzentration abhängig und deshalb proportional zur Menge des aufgenommenen Nahrungsmittels. Die Symptone sind durch die Ansammlung der unverträglichen Stoffe bedingt und treten erst einige Zeit nach der Nahrungsmittelaufnahme auf. Mit den Testergebnissen lassen sich deshalb falsche Erhährungsgewohnheiten korrigieren und zahlreiche Beschwerden erfolgreich behandeln oder von vornherein vermeiden. Es gibt zahlreiche Beschwerden, die durch Abwehrreaktionen auf Lebensmittelproteine und IgG Antikörper ausgelöst werden. Folgende Symptome können auftreten:
  • Allgemeine Symptome: Chronische Müdigkeit – Schläfrigkeit – Flüssigkeitsritention – Schweißausbrüche – Lymphadenopathie der Mandeln – Übergewicht.
  • Verdauungsapparat: Verdauungsstörungen – Blähbauch – Übelkeit – Bauchschmerzen und –krämpfe – Sodbrennen – Gastritis – Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür – Colitis – Durchfall – Verstopfung – Akne – Ekzeme – Dermatitis – Schuppenflechte – Cellulite.
  • Nervensystem: Kopfschmerzen – Migräne – Gleichgewichtsstörungen – Beklemmung – Depression – Reizbarkeit – Gleichgültigkeit – schlechtes Gedächtnis – Konzentrationsstörungen.
  • Atemwege: Atembeschwerden – Asthma – Hustn – Heiserkeit – starke Schleimbildung – Schnupfen – Halsentzündung – Sinusitis – häufige Bronchitis
  • Herz und Kreislauf: Blutdruckveränderung – Herzrasen – Extrasystolen
  • Harn- und Genitalbereich: Störungen der Libido – Entzündungen der Harnwege und im Genitalbereich.
  • Muskeln und Gelenke: Krämpfe – Zittern – Muskelschwäche – Gelenk- und Muskelschmerzen – Entzündungen.
Nahrungsmittelverzeichnis * im 92-Lebensmittelprogramm enthalten ** im 46-Lebensmittelprogramm enthalten
Sardellen
Schmelzkäse
Pfirsiche**
Knoblauch*
Erdbeeren*,**
Nektarinen
Lammfleisch*
Weizen*,**
Schwertfisch
Aprikosen*
Speisepilze*,**
Pinienkerne
Lorbeer
Garnelen*,**
Erbsen*,**
Amaranth
Gewürznelken*
Pistazien*
Cashewnüsse
Glutamat/Brühwürfel
Flunder/Scholle
Ananas**
Gorgonzola
Huhn*,**
Ente
Buchweizen
Tomaten*,**
Dill*
Hei
lbuttGrapefreit*
Anis
Endiviensalat*
Porree*
Erdnüsse*,**
Kamut
Petersilie*
Orange*,**
Kiwi*,**
Pflaumen*,**
Hering*
Himbeeren
Quinoa
Spargel
Dickmilch
Radicchio
Schwarzschimmel*
Ziegenmilch*
Meerrettich
Hummer/Krebs
Kuhmilch*,**
Rote Rüben*
Hafer*
Kopfsalat*
Radischen
Avocado
Linsen
Johannisbeeren
Banane*,**
Bierhefe*,**
Reis*,**
Basilikum*,**
Zitrone*
Steinbutt
Eiweiß*,**
Lakritze
Rosmarin
Rüben
Hopfen*
Rucola
Seebarsch/Goldbrasse
Majoran
Lachs
Brokkoli*,**
Mais*,**
Salbei
Kakao*,**
Gerstemalz
Sardinen*
Kaffee*,**
Malve
Eskariol
Kamille
Mandarinen*
Sellerie*
Zuckerrohr
Mandeln*
Roggen*
Zimt*
Mango
Kolanuss
Kapern
Rindfleisch*,**
Sonnenblumenkerne**
Reh
Kastanien
Leinsamen
Artischocke
Apfel*,**
Senf*
Karotten*,**
Augerginen*
Tintenfisch/Kalamare
Johannisbrot
Melonen weiß
Sesam*
Pferd
Melonen gelb*
Makrele*
Blumenkohl*
Minze
Soja*,**
Wirsing*,**
Kabeljau/Hechtdorsch*,**
Spinat*,**
Rosenkohl
Honig*
Straußenfleisch
Kohlrabi
Hirse
Schweinefleisch*,**
Grünkohl
Heidelbeeren
Putenfleisch
Kichererbsen*
Büffelmozzarella
Thymian
Gurken*
Brombeeren
Schwarzer/grünerTee*,**
Zichorie
Mozzarella
Lindenblüten
Kirschen*
natürlische Treibmittel
Löwenzahn*
Zwiebeln/Schalotten*,**
Walnüsse*
Thunfisch*,**
Wassermelone*
Kokosnüsse
Forelle
Seeteufel
Muskatnuss
Eigelb*,**
Kaninchen*
Paranüsse
Trauben*,**
Koriander
Haselnüsse*,**
Ackersalat
Kümmel
Oliven*
Vanilleschote*,**
Curry
Origano*
Kalbfleisch
Datteln
Brennessel
Muscheln/Austern*,**
Schnittlauch
Gerste*,**
Jogurt*,**
Brechbohnen*
Papaya
Safran
Bohnen*,**
Paprika
Ingwer
Dinkel
Parmesankäse**
Kürbis
Ackerbohnen*
Kartoffeln*,**
Zuckini*
Feigen
Schafkäse*
Camembert
Chili
Emmentaler
Paprikaschote*
Frischkäse(Quark)
Birnen*

Blutzuckermessung

Gesamtcholesterin- Triglyceride – LDL-Cholesterin – DHL-Cholesterin

Cholesterin ist eine lebensäwichtige fettähnliche Substanz aus der Gruppe der sog. Sterine. Die Sterine wiederum gehören zu den Lipiden . Und zur grossen Familie der Lipide gehören auch die Fette. Der menschliche Körper produziert größtenteils selbst das Cholesterin, das der Körper benötigt (1-2g/Tag im Erwachsenen) und nur ein kleiner Teil stammt aus der täglichen Nahrung (zwischen 0,1 bis maximal 0,5g/Tag). Der Gesamtgehalt des menschlichen Cholesterins liegt bei 150g und wird großteils in der Lebergebildet. Cholesterin spielt eine wichtige Rolle im Zellwachstum und Synthese der steroiden Hormone wie Aldosteron, Cortison, Testosteron und wird für die Herstellung von Vitamin D benötigt.Das in der Leber produzierte Cholesterin ist auch Bestandteil der Gallensäure, welche es ermöglicht, die Nahrungsfette im Darmtrakt aufzunehmen. In den Blutanalysen werden die relativen Konzentrationen des freien Cholesterins und der Lipoproteine gemessen. Diese Lipoproteine werden entsprechend ihrer Dichte in drei Kategorien eingeteilt: – VLDL, IDL,LDL HDL. Die Gesundheitsorganisation OMS gibt folgende Idealwerte vor: . Gesamtcholesterin unter 200mg/dl . Verhältnis Gesamtcholesterin/HDL nicht über 5 bei Männern und 4,5    bei Frauen. Erhöhte Cholesterinwerte sind mit einer erhöhten Sterblichkeit besonders wegen kardiovaskulären oder aterosklerotischen Krankheiten (Iktus und Infakt) verbunden. Auch sehr niedrige Wertekönnen  auf eine erhöhte Sterblichkeit durch Unfälle (z.B. Selbstmord) und andere Krankheiten ( z.B. Lungenkrebs, Iktus) hinweisen. Über diese Abhängigkeiten wird noch sehr diskutiert.      
 
  • Risiko der Hautalterung
  • Wirkung des Vitamin D und Folate-Haushalts
  • Veranlagung zur Fettleibigkeit
  • Wirkung des Koffein-Haushaltes auf den Organismus
  • Laktoseintolleranz
  • Vaterschaftsnachweis